Ein lang vergessener Clan versucht das junge Gesetz der Krieger wieder zu zerstören. Können sich die anderen Clans gegen den neuen Feind behaupten?
 
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RPG

Jahreszeit

Blattfrische

Tageszeit

Die Sonne geht gerade auf.

Wetter

Der Schnee ist getaut und so langsam erwacht alles wieder zum Leben. Blumen blühen, Bäume bekommen ihre Blätter zurück und die Beute kriecht aus ihren Bauen. Es wird wieder wärmer und keine Wolke ist am Himmel zu sehen.

Hierarchie
die ganze hierarchie

RegenClan

Anführer
Daunenstern

Stellvertreter
Aschensturm

Heiler
Gletscherblick

Heilerschüler
Reserviert

SturmClan

Anführer
Echostern

Stellvertreter
Mondschatten

Heiler
Geisterflug

Heilerschüler
Eibenpfote

Wispernde Schatten

Anführer
Blizzardstern

1. Stellvertreter
Mischgeist

2. Stellvertreter
Kupferflamme

Heiler
Wächterseele

Stellvertreter
Reifgesicht

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 Run Free [Bestätigung]

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AutorNachricht
Streuner

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Anzahl der Beiträge : 16
Anmeldedatum : 13.10.14

BeitragThema: Run Free [Bestätigung]   Mi 28 Jun 2017 - 21:08

Wir danken euch für eure Anfrage und nehmen sie gern an!








Wir laden euch ein!
...



Vorgeschichte



Zeus saß auf dem Hügel, von dem aus man in das Tal hinunterblicken konnte, in dem einst sein Zuhause war. Die kleinen Häuser waren verwittert, viele Fenster kaputt und Gewächse aller Art hatten die einst penibel gepflegten Vorgärten erobert. Irgendwo am Rand lag das Haus seiner Menschen. Es war von einem weißen Holzzaun gesäumt, doch dieser war schon lange eingerissen und von Moos bedeckt. Er vermisste die kuscheligen Tage vor dem warmen Kamin, die Menschen mit ihren hellen Stimmen und sanften Händen und er vermisste den immer vollen Napf. Heute war er schlank und sehnig, kannte den Geschmack von frischem Fleisch und hatte ein Rudel, auf das er achtete und das auf ihn achtete. Müde von seinen Erinnerungen drehte er sich um und trat den Rückweg zu seiner neuen Familie an. Wenn er es recht bedachte, dann hatte er auch jetzt ein gutes Leben, wenn auch ein völlig anderes.

Wir befinden uns in einer Welt, die sich letztlich von dem schlimmsten Parasiten befreit hat: dem Menschen. Es ist schon einige Jahre her, dass ein mutierter Ebola-Virus auch die letzten von ihnen ausgelöscht hat. Die Menschen hinterließen nicht nur eine Menge Chaos und eine angeschlagene Erde, die Menschen hinterließen auch sie, ihre treusten Begleiter, die Hunde.
Unter wenigen, die bereits auf der Straße gelebt hatten, bildeten sich schon vorher Gruppen, doch nun, mit den vielen Haushunden, wurden es einige Rudel. Viele waren einfache Überlebenszusammenschlüsse, aber einige von ihnen fingen an, ihren Glauben an den Großen Geist zu stärken. Sie stellten ihr Rudel unter ein größeres Motto, ein Leitmotiv.
Neben dem Aeolus-Rudel, dem Mokosch-Rudel und dem Nowhere-Rudel, den drei größten Rudeln im Gebiet, gibt es noch viele Freigänger, die Hunde, die zu keinem Rudel gehören. Doch schon immer waren die Strukturen dynamisch, was heute zählt, kann morgen schon wieder ganz anders sein.




Im Rollenspiel



Im ersten Jahr nach den Menschen war es schwer, aber die Ressourcen waren reich und die Freiheit schmeckte süß. Im zweiten Jahr war es wunderbar, die Rudel hatten sich gefunden und neue Allianzen bildeten sich. Im dritten Jahr wurde es schwerer, Wasser war in der Stadt knapp, so wichen die gewachsenen Rudel auf die wilde Natur aus. In jedem neuen Jahr wurde es schwerer, doch die Erinnerungen an die guten alten Zeiten verblassten. Die Akzeptanz über die neue Situation ist inzwischen bei fast allen angekommen. Die meisten Hunde sind schon unter den neuen Bedingungen geboren und nur noch die älteren Hunde erzählen davon.

Sechs Jahre. So lange gibt es sie nun schon, die Erde ohne Menschen. Doch je mehr die Erde wieder ins Gleichgewicht gerät, desto schwerer haben es die Wildhunde und Freigänger nun. Die Beute ist zwar reich, doch schlau und schnell. Immer mehr Konkurrenten treten auf und kommen den Rudeln gefährlich nahe. Auch Wasser ist knapp, wobei die Rudel hier von den fließenden Gewässern profitieren, während die Freigänger in der Kleinstadt immer wieder von Krankheitswellen heimgesucht werden.

Das Nowhere-Rudel hat seit 3 Jahreszeiten mit Beuteknappheit zu kämpfen. Noch dazu bedroht ein Wolfsrudel aus dem Westen den noch verbleibenden Bestand. Wie tief geht die Verbundenheit der Rudel?

Das Mokosch-Rudel ist im Zwiespalt. Ihre Heilerfähigkeiten sind gut, doch immer mehr Hunde werden gesund geboren und wachsen auf, ohne dass sich die Jagdfertigkeiten verbessern, da es keine Mentoren für die Jüngeren gibt. Müssen sie die anderen Rudel um Hilfe bitten?

Dem Aeolus-Rudel geht es lange gut, denn ihre Schnelligkeit und ihr Geschick verschaffen ihnen viel Beute. Doch immer häufiger kommt es zu Auseinandersetzungen mit Freigängern, die sich in ihr Revier schleichen. Als es zu dem ersten Krankheits- und Todesfall im Rudel kommt, spitzt sich der Hass gegen die Freigänger zu.

In der Kleinstadt leben viele Freigänger Seite an Seite. Doch immer öfter gibt es verbalen Streit auf dem Marktplatz. Das Wasser im Brunnen ist kaum noch trinkbar, sondern macht immer mehr Hunde krank. Ist die neutrale Zone der Freigänger ernsthaft in Gefahr?




Links & Informationen



Gründungsdatum: 21.06.2017

Gründerin: Lela

Team: GESUCHT!

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http://runfree.forumieren.de/





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...</b></div>
</div></td></tr></table>

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<div style="width: 500px; position:center; padding: 5px; font-family: open sans condensed; font-size: 30px; color: d0d0d0; text-transform: uppercase; letter-spacing: 5px; text-align: center; background-color: #b09a99;">Vorgeschichte</div>

<div style="width: 450px; height: 400px; font-family: calibri; font-size: 12pt; margin-left: 20px; overflow-x: auto;">
<i>Zeus saß auf dem Hügel, von dem aus man in das Tal hinunterblicken konnte, in dem einst sein Zuhause war. Die kleinen Häuser waren verwittert, viele Fenster kaputt und Gewächse aller Art hatten die einst penibel gepflegten Vorgärten erobert. Irgendwo am Rand lag das Haus seiner Menschen. Es war von einem weißen Holzzaun gesäumt, doch dieser war schon lange eingerissen und von Moos bedeckt. Er vermisste die kuscheligen Tage vor dem warmen Kamin, die Menschen mit ihren hellen Stimmen und sanften Händen und er vermisste den immer vollen Napf. Heute war er schlank und sehnig, kannte den Geschmack von frischem Fleisch und hatte ein Rudel, auf das er achtete und das auf ihn achtete. Müde von seinen Erinnerungen drehte er sich um und trat den Rückweg zu seiner neuen Familie an. Wenn er es recht bedachte, dann hatte er auch jetzt ein gutes Leben, wenn auch ein völlig anderes.</i>

Wir befinden uns in einer Welt, die sich letztlich von dem schlimmsten Parasiten befreit hat: dem Menschen. Es ist schon einige Jahre her, dass ein mutierter Ebola-Virus auch die letzten von ihnen ausgelöscht hat. Die Menschen hinterließen nicht nur eine Menge Chaos und eine angeschlagene Erde, die Menschen hinterließen auch sie, ihre treusten Begleiter, die Hunde.
Unter wenigen, die bereits auf der Straße gelebt hatten, bildeten sich schon vorher Gruppen, doch nun, mit den vielen Haushunden, wurden es einige Rudel. Viele waren einfache Überlebenszusammenschlüsse, aber einige von ihnen fingen an, ihren Glauben an den Großen Geist zu stärken. Sie stellten ihr Rudel unter ein größeres Motto, ein Leitmotiv.
Neben dem Aeolus-Rudel, dem Mokosch-Rudel und dem Nowhere-Rudel, den drei größten Rudeln im Gebiet, gibt es noch viele Freigänger, die Hunde, die zu keinem Rudel gehören. Doch schon immer waren die Strukturen dynamisch, was heute zählt, kann morgen schon wieder ganz anders sein.
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Im ersten Jahr nach den Menschen war es schwer, aber die Ressourcen waren reich und die Freiheit schmeckte süß. Im zweiten Jahr war es wunderbar, die Rudel hatten sich gefunden und neue Allianzen bildeten sich. Im dritten Jahr wurde es schwerer, Wasser war in der Stadt knapp, so wichen die gewachsenen Rudel auf die wilde Natur aus. In jedem neuen Jahr wurde es schwerer, doch die Erinnerungen an die guten alten Zeiten verblassten. Die Akzeptanz über die neue Situation ist inzwischen bei fast allen angekommen. Die meisten Hunde sind schon unter den neuen Bedingungen geboren und nur noch die älteren Hunde erzählen davon.

Sechs Jahre. So lange gibt es sie nun schon, die Erde ohne Menschen. Doch je mehr die Erde wieder ins Gleichgewicht gerät, desto schwerer haben es die Wildhunde und Freigänger nun. Die Beute ist zwar reich, doch schlau und schnell. Immer mehr Konkurrenten treten auf und kommen den Rudeln gefährlich nahe. Auch Wasser ist knapp, wobei die Rudel hier von den fließenden Gewässern profitieren, während die Freigänger in der Kleinstadt immer wieder von Krankheitswellen heimgesucht werden.

Das Nowhere-Rudel hat seit 3 Jahreszeiten mit Beuteknappheit zu kämpfen. Noch dazu bedroht ein Wolfsrudel aus dem Westen den noch verbleibenden Bestand. Wie tief geht die Verbundenheit der Rudel?

Das Mokosch-Rudel ist im Zwiespalt. Ihre Heilerfähigkeiten sind gut, doch immer mehr Hunde werden gesund geboren und wachsen auf, ohne dass sich die Jagdfertigkeiten verbessern, da es keine Mentoren für die Jüngeren gibt. Müssen sie die anderen Rudel um Hilfe bitten?

Dem Aeolus-Rudel geht es lange gut, denn ihre Schnelligkeit und ihr Geschick verschaffen ihnen viel Beute. Doch immer häufiger kommt es zu Auseinandersetzungen mit Freigängern, die sich in ihr Revier schleichen. Als es zu dem ersten Krankheits- und Todesfall im Rudel kommt, spitzt sich der Hass gegen die Freigänger zu.

In der Kleinstadt leben viele Freigänger Seite an Seite. Doch immer öfter gibt es verbalen Streit auf dem Marktplatz. Das Wasser im Brunnen ist kaum noch trinkbar, sondern macht immer mehr Hunde krank. Ist die neutrale Zone der Freigänger ernsthaft in Gefahr?
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<b>Gründungsdatum:</b> 21.06.2017 <br/>
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